Geld und Geldanlage

 

Geld (abgeleitet vom indogermanischen ghel=Gold und dem althochdeutschen gelt = Vergeltung, Vergütung, Einkommen‘ oder, Wert‘) ist ein Begriff für ein Wertäquivalent. Geld kann in materieller oder immaterieller Form existieren; Geldmünzen und Banknoten stellen beispielsweise materielle Formen von Geld dar, während Bankguthaben und Kreditzusagen zu den immateriellen Geldformen gehören. Die in einem Staat üblicherweise verwendete Geldsorte bezeichnet man als Währung.

Im praktischen Gebrauch ist Geld ein Zwischentauschmittel, das sich von anderen Tauschmitteln dadurch unterscheidet, dass es nicht unmittelbar den Bedarf eines Tauschpartners befriedigt, sondern auf Grund allgemeiner Akzeptanz zu weiterem Tausch eingesetzt werden kann.

Geld ist ein Studienobjekt der Wirtschaftswissenschaften (im Rahmen der Fachrichtungen Geldtheorie und Geldpolitik), der Soziologie und der Philosophie.

Nicht wenige deutsche Bürger überlegen, ob es nich sinnvoll ist einen Teil des Vermögens in einer ausländischen Währung, wie dem schweizer Franken, etwa bei der Notenstein Privatbank anzulegen, oder etwa in norwegischen Kronen. Denn nur in einer Währung investiert zu sein, macht nicht recht Sinn. Ausserdem sind die Zinsen für Festgeld und Tagesgeld sowieso sehr niedrig.

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